Von der Auslegung bis zur Inbetriebnahme
- Ertragsbetrachtung anhand von Ausrichtung, Neigung, Verschattung und tatsächlichem Verbrauchsprofil.
- Modul- und Wechselrichterwahl mit Partnern wie SolarEdge, KOSTAL und Growatt — passend zur Dachsituation, nicht nach Katalogpreis.
- Montage und Elektrik inklusive DC-Verkabelung, Überspannungsschutz, Zählerplatzanpassung und Potenzialausgleich.
- Anmeldung beim Netzbetreiber, Inbetriebsetzung und Eintrag im Marktstammdatenregister.
- Monitoring und Einweisung, damit im Alltag sichtbar ist, was die Anlage leistet.
Optimierer oder Strings?
Auf einem freien Süddach mit gleicher Modulausrichtung bringt eine klassische String-Anlage den besseren Wirkungsgrad zum niedrigeren Preis. Sobald Gauben, Kamine oder Bäume Teilverschattung erzeugen, holen Leistungsoptimierer den Ertrag zurück, den einzelne Module sonst der ganzen Reihe kosten. Wir entscheiden das nach der Dachaufnahme, nicht nach Gewohnheit.
Häufige Fragen
Lohnt sich Volleinspeisung oder Eigenverbrauch?
Bei einem Haushalt mit Wärmepumpe und Elektroauto ist Eigenverbrauch fast immer wirtschaftlicher. Bei großen Dächern ohne passenden Verbrauch kann Volleinspeisung sinnvoll sein — wir rechnen beide Varianten durch.
Wie lange dauert die Anmeldung beim Netzbetreiber?
Der Antrag geht vor Baubeginn raus. Von der Zusage bis zur Inbetriebsetzung vergehen je nach Netzbetreiber zwei bis acht Wochen.
Brauche ich einen Speicher?
Nicht zwingend. Ein Speicher hebt den Eigenverbrauch typischerweise von rund 30 auf 60 bis 70 Prozent. Ob sich das rechnet, hängt vom Verbrauchsprofil ab — siehe PV-Speicher.
Schicken Sie uns ein Foto vom Dach und Ihren Jahresverbrauch — daraus wird eine erste belastbare Einschätzung.
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